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Lohmann Tradition

Speziell für alternative Haltungssysteme sind die LOHMANN TRADITION Hennen entwickelt worden. Diese Tiere zeichnen sich schon zu Beginn der Legephase durch hohe Gewichte der gleichmäßig braunen Eier aus.

Lohmann LSL-Classic

Lohmann LSL Hennen sind in den meisten Märkten der Welt fest etabliert. Die Tiere sind sehr leistungsfähig. Die weißen Eier sind qualitativ sehr hochwertig und weisen eine hervorragende Schalenstabilität auf. Aufgrund ihres ruhigen Temperaments ist die Henne an alternative Haltungsformen gut angepasst.

Lohmann Brown-Classic

Als Braunleger empfiehlt sich die LOHMANN BROWN-Classic Henne. Die robusten Tiere sind in vielen Märkten der Welt zu Hause und zeigen eine sehr ergiebige Legeleistung an attraktiv braunen Eiern. Auch diese Henne ist für die alternative Haltung gut geeignet.

Gesundheitsmanagement und Krankheiten

Tierarzt-Logo1 Tierärztliche Bestandsbetreuung von Legehennenbeständen: wirtschaftlich bedeutsame Krankheiten und Präventionsstrategien (Silke Rautenschlein, A. Jung)
  1.1 Bedeutung der tierärztlichen Bestandsbetreuung
  1.2 Tierärztliches Vorgehen in der Legehennenbetreuung
  1.3 Ökonomisch bedeutsame Erkrankungen bei Legehennen
    1.3.1 Erkrankungen des Immunsystems
    1.3.2 Erkrankungen des Respirationsapparates
    1.3.3 Tierseuchenerreger und mögliche Differentialdiagnosen
    1.3.4 Bedeutung von Tumorerkrankungen für die Legehennenbestände
    1.3.5 Lebensmittelkontaminanten: Salmonella und Campylobacter
    1.3.6 Erkrankungen des Legeapparates
    1.3.7 Erkrankungen des Bewegungsapparates
    1.3.8 Erkrankungen des Verdauungsapparates
    1.3.9 Erkrankungen der Haut
  1.4 Maßnahmen zur Gesunderhaltung von Legehennen

2 Maßnahmen zur Erfassung des Gesundheitsstatus in verschiedenen Haltungssystemen (M. Voss)
  2.1 Gesetzliche vorgeschriebene Probenahmen bei Legehennen
  2.2 Zusätzliche Probenahmen bei Legehennen

3 Leitfaden Salmonellenbekämpfung bei Legehennen (ZDG)
  3.1 RECHTSRAHMEN Stand der Durchführung
    3.1.1 Prävalenzerhebung und Festlegung des Gemeinschaftsziels
    3.1.2 Ausgangssituation für Deutschland
    3.1.3 Überprüfung der Einhaltung des Gemeinschaftsziels
    3.1.4 Konsequenzen aus Positivbefunden
3.2 SALMONELLENBEKÄMPFUNG
   3.2.1 Epidemiologie – Ermittlung der Eintragsquellen und der Verbreitung im Bestand
   3.2.2 Dokumentation
   3.2.3 Maßnahmen zur Verringerung des Risikos eines Salmonelleneintrags
     3.2.3.1 Küken/Junghennen
     3.2.3.2 Personenkontakte
     3.2.3.3 Futter und Tränkwasser
     3.2.3.4 Schadnager und andere Tiere
     3.2.3.5 Ungeziefer- und Parasitenbekämpfung
     3.2.3.6 Sonstige Hygienemaßnahmen
     3.2.3.7 Reinigung und Desinfektion
     3.2.3.8 Sonstige Bauliche Anforderungen
     3.2.3.9 Auslaufmanagement
     3.2.3.10 Sonstige Managementmaßnahmen
 3.3 IMPFUNG
    3.3.1 Grundsätzliches
    3.3.2 Empfehlungen
 3.4 ANHANG
    3.4.1 Anhang I: Beispiel eines Reinigungs- und Desinfektionsplans
    3.4.2 II: Reinigung- und Desinfektionskontrolle
3.4.2 II: Reinigung- und Desinfektionskontrolle in Legehennenhaltenden Betrieben

    3.4.3 Anhang III:Prophylaxeplan Salmonellen-Impfung - Beispiel A
    3.4.4 Anhang IV: Prophylaxeplan Salmonellen-Impfung - Beispiel B
 3.5 Resümee / Pressemitteilung v. 28.07.2009

4 Leitfaden zu Impfungen im Junghennenbestand (D. Schulze)
  4.1 Einleitung
  4.2 Gesetzliche Rahmenbedingungen
  4.3 Impffähigkeit der Herde
  4.4 Impfmethoden
    4.4.1 Tränkwasserimpfungen
    4.4.2 Sprayimpfungen
    4.4.3 Augentropfmethode
    4.4.4 Nadelimpfungen in den Muskel bzw. unter die Haut
 4.5 Impfstoffe in der Junghennenproduktion
    4.5.1 Virusimpfstoffe
     4.5.1.1 Marek (Ansteckende Hühnerlähme)
     4.5.1.2 Infektiöse Bronchitis (IB)
     4.5.1.3 Newcastle Disease (ND)
     4.5.1.4 Gumboro (Infektiöse Bursitis)
     4.5.1.5 Aviäre Enzephalitis (AE)
     4.5.1.6 Pocken
     4.5.1.7 Ansteckende Kehlkopf-Luftröhrenentzündung (ILT)
     4.5.1.8 Ansteckende Eileiterentzündung (EDS)
     4.5.1.9 Aviäre Rhinotracheitis (ART)
   4.5.2 Bakterielle Impfstoffe
     4.5.2.1 Salmonellen
     4.5.2.2 Mykoplasmen
     4.5.2.3 Ansteckender Hühnerschnupfen (Coryza contagiosa)
     4.5.2.4 Stallspezifische Impfungen gegen Coli, Pasteurellen, Rotlauf
   4.5.3 Parasiten-Impfstoffe
     4.5.3.1 Coccidienimpfung (Paracox® 8)
     4.5.3.2 Schwarzkopf- und Milbenimpfstoffe
  4.6 Tabellarische Aufstellung möglicher Impfungen in der Brüterei und Aufzucht