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Lohmann Tradition

Speziell für alternative Haltungssysteme sind die LOHMANN TRADITION Hennen entwickelt worden. Diese Tiere zeichnen sich schon zu Beginn der Legephase durch hohe Gewichte der gleichmäßig braunen Eier aus.

Lohmann LSL-Classic

Lohmann LSL Hennen sind in den meisten Märkten der Welt fest etabliert. Die Tiere sind sehr leistungsfähig. Die weißen Eier sind qualitativ sehr hochwertig und weisen eine hervorragende Schalenstabilität auf. Aufgrund ihres ruhigen Temperaments ist die Henne an alternative Haltungsformen gut angepasst.

Lohmann Brown-Classic

Als Braunleger empfiehlt sich die LOHMANN BROWN-Classic Henne. Die robusten Tiere sind in vielen Märkten der Welt zu Hause und zeigen eine sehr ergiebige Legeleistung an attraktiv braunen Eiern. Auch diese Henne ist für die alternative Haltung gut geeignet.

zdg-logo3 Leitfaden Salmonellenbekämpfung bei Legehennen
 3.1 Rechtsrahmen

  3.1.1 Prävalenzerhebung und Festlegung des Gemeinschaftsziels


Stand der Durchführung

3.1.1 Prävalenzerhebung und Festlegung des Gemeinschaftsziels

Im Legehennensektor wurden die Prävalenzen bereits EU-weit erhoben.
In der Verordnung (EG) Nr. 1168/2006

[Verordnung (EG) Nr. 1168/2006 der Kommission zur Durchführung der Verordnung Nr.2160/2003 des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlicheines Gemeinschaftsziels zur Eindämmung der Prävalenz bestimmter Salmonellen-Serotypen bei Legehennen der Spezies Gallus gallus und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1003/2005] sind die so genannten Gemeinschaftsziele festgelegt.

Diese geben vor, in welchem Umfang der jährliche Anteil positiver Herden, für einen Übergangszeitraum von drei Jahren nur bezogen auf Salmonella enteritidis und Salmonella typhimurium, zu senken ist.

Maßgeblich ist die in dem jeweiligen Mitgliedsstaat festgestellte Prävalenz und in den Folgejahren der jeweilige Wert aus dem Vorjahr.

Die Gemeinschaftsziele für die jährliche prozentuale Verringerung positiver Herden erwachsener Legehennen sind wie folgt festgelegt:

  • 10 % bei einer Prävalenz von weniger als 10 % im Vorjahr
  • 20 % im Falle einer Prävalenz von mindestens 10 % und höchstens 19 % im Vorjahr
  • 0 % im Falle einer Prävalenz von mindestens 20 % und höchstens 39 % im Vorjahr
  • 40 % im Falle einer Prävalenz von mindestens 40 % im Vorjahr

 

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